Umbau und Renovation eines 250 jährigen Bauernhauses

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oder
oder wie aus einer Wohnung für Asylsuchende eine charaktervolle Museumserweiterung wird.

         

 

Aufgabe:

Erweiterung der Nutzfläche des bestehenden Museums, grösserer Eingangsbereich.

Lösung:

Das Badezimmer und die interne Treppe der Wohnung wurden entfernt. Durch diese Massnahmen konnte der Eingangsbereich und der Musemsshop massgeblich vergrössert werden. Die Stahlkonstruktion und die schlichte neue Bartheke stehen in harmonischem Kontrast zu der 450 jährigen Bohlenwand und dem eben so alten Sandsteinboden, der den antiken Tonplattenboden ergänzt.

Im Obergeschoss sind zwei neue charaktervolle Ausstellungsräume entstanden. Bohlenwände, Tannenriemenböden und je nach Raum weiss gestrichene Balkendecken stehen im Kontrast mit weiss getünchten Riegelwänden. überraschend sind die für das Haus aus dem 16. Jh. sehr hohen Räume. Die Wirkung der Bilder wird durch die archaische Architektur der alten Bausubstanz verstärkt.

Die gelungene Erweiterung wurde durch einen vielbesuchten Apéro mit Behördenmitgliedern, Sponsoren, Helen Dahm Freunden und Handwerkern gefeiert.

Bauherrschaft: Helen Dahm Gesellschaft